Geschichte
Im April 1984 wurde die „LebensHilfe für Menschen in Krisensituationen“ in den Räumen des damaligen Caritasverbandes für Ostberlin in Berlin-Weißensee gegründet. Die katholische Pfarrei in Hohen Neuendorf ergänzte das Angebot mit einer Krisenwohnung. Menschen in einer seelischen Krisensituation fanden fortan Unterstützung. 1987 wurden beide Einrichtungen zum Krisenhaus zusammengefasst, einer alten Stadtvilla in Hohenschönhausen.
Mehr als 2500 Menschen wurden bisher hier betreut. Heute ist der Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. Träger des Krisenhauses. Bis 1999 arbeitete die Einrichtung zuwendungsfinanziert. Seither unterliegt das Krisenhaus dem Berliner Rahmenvertrag nach §67/68 SGB XII für Menschen in besonderen Lebenslagen.
