
Hier finden Sie unsere Angebote der Ambulanten Wohnungslosenhilfe .
Fenster in eine andere Welt
Caritas-Galerie zeigt Fotografien von Joachim Trautner

Auf Bahnreisen ist es immer wieder interessant zu sehen, was auf Bahnsteigen in Bahnhöfen geschieht. Der Betrachter blickt in eine ganz eigene Welt der Wartenden, der Ankommenden, der Reisenden, des Personals. Kleine alltägliche Ausschnitte aus der Realität werden so oftmals völlig neu wahrgenommen und erhalten für den Betrachter eine individuelle Bedeutung. Mehr über die Ausstellung finden Sie hier.
Armut macht krank

Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit eine häufige Begleiterin. Für die Caritas steht fest: Jeder verdient Gesundheit.
Diözesanrat verleiht Drei-Königs-Preis an Emma Schulga

Im Rahmen des Jahresempfangs des Erzbistums Berlin erhielt die ehrenamtliche Caritas-Mitarbeiterin Emma Schulga aus Fürstenwalde den Drei-Königs-Preis. Emma Schulga engagiert sich seit mehr als zehn Jahren als Nachhilfelehrerin für Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund. Der Preis wird vom Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin an Personen oder Gruppen verliehen, die das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen, Sprachen und Religionen im Erzbistum Berlin fördern. Weitere Informationen
Auf dem Foto zu sehen: Emma Schulga und Wolfgang Klose, Vorsitzender der Diözesanrates
Edle Briefmarken für einen guten Zweck
Edelsteine schmücken die Wohlfahrtsmarken im Jahr 2012. Rubin, Smaragd und Saphir glitzern dank einer speziellen Druckveredelung auf den Briefmarken, deren Portozuschlag zum Beispiel in die soziale Arbeit der Caritas fließt.

Edelsteine sind Inbegriff von Kostbarkeit und Unvergänglichkeit. Einst waren sie Statussymbol gekrönter Häupter und Adeliger. Jeder natürliche Edelstein ist einzigartig. Durch Schliff und Politur wird der unscheinbare Rohstein veredelt, so dass er mit funkelndem Glanz die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dem werden die neuen Wohlfahrtsmarken, die die Berlinerin Julia Warbanow entworfen hat, durch einen besonderen Effekt gerecht: Die Veredelung mit Iriodin-Lacken erweckt beim Bewegen der Marken den Eindruck von echtem Schliff.
Wohlfahrtsmarken machen Menschen glücklicher
Der wahre Wert der Marken verbirgt sich jedoch hinter dem "Plus": Die Erlöse aus dem Verkauf der Wohlfahrtsmarken fließen in die soziale Arbeit der Caritas und anderer Wohlfahrtsverbände. Das Geld ist für die Caritas vor allem deshalb ein wichtiger Mosaikstein bei der Finanzierung ihrer Aufgaben, weil es nicht zweckgebunden für ein einzelnes Projekt bestimmt ist. Den Erlös kann die Caritas dort einsetzen, wo aktuell eine Notlage auftritt.
Die Wohlfahrtsmarken 2012 erhalten Sie als selbstklebende Marken, in einem Motivsteckheft und anderen Formen auch online auf www.caritas-wohlfahrtsmarken.de .
Ärztliche Hilfe für obdachlose Menschen

Auf der Straße zu leben bedeutet: kein Geld, keine Krankenversicherung, keinen warmen, sicheren Schlafplatz.
Mindestes 11.000 Menschen in der Stadt sind wohnungslos. Seit 30 Jahren setzen wir uns für Obdachlose ein, und helfen z.B.
mit Notübernachtungsstellen und medizinischer Versorgung . Denn das Leben auf der Straße macht krank.
Die Ambulanz für Wohnungslose muss ab 2012 allein aus Spendenmitteln finanziert werden, bitte helfen Sie, damit wir weiterhin alle Menschen behandeln können, die bei uns um Hilfe suchen.
Spendenkonto:
32 135 00
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 100 205 00
Stichwort: Ambulanz für Wohnungslose
Mensch bleiben bis zuletzt
Die neue "Sozialcourage" beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Hospiz

Wenn es ans Sterben geht, ist für die davon Betroffenen und ihre Angehörigen eines wichtig: Man will Mensch bleiben, das Leben so gut es geht genießen und schätzen bis zuletzt, nicht von Angst und Schmerzen gepeinigt sein. Dabei helfen Hospizdienste.
Hier finden Sie ausgewählte Artikel der Sozialcourage 04/2011 für das Erzbistum Berlin.
WGs und Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenz

Sie haben einen Angehörigen, der nicht mehr allein wohnen kann, aber nicht in ein Seniorenheim umziehen möchte? Unsere ambulant betreuten Wohngemeinschaften sind eine moderne, sinnvolle und angenehme Wohnform für Menschen, die demenziell erkrankt sind. Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer, während die Gemeinschaftsräume wie Wohnzimmer oder Esszimmer wie in einer Familie von allen gemeinsam genutzt werden. Jeder kann so individuell wie möglich leben und hat dazu die Sicherheit, Tag und Nacht versorgt zu werden.
Es sind vor allem noch Plätze frei in Friedrichshain (neues Haus, Erstbezug), Marzahn, Tempelhof und Pankow-Nord. Mehr Informationen finden Sie hier
Wer als pflegender Angehöriger Entlastung braucht oder wenn einem zu Pflegenden ein wenig Abwechslung gut tun würde, sind unsere Betreuungsgruppen da, um zu helfen. Mehr Informationen finden Sie hier














